Buchrezension #2 – Part 2: „Selbstporträt“ von Helene & Wolfgang Beltracchi

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Helene und Wolfgang Beltracchi: „Selbstporträt“ ohne Schutzumschlag.

Nicht nur innen tiefgründig: Unter dem Schutzumschlag verbergen sich die gefälschten Signaturen. | Buch-Gestaltung: Christine Lohmann, Wolfgang Beltracchi | Verlag: Rowohlt | Bild: MoitaoVG WORT Zählpixel.

Zu Part 1 dieser Buchbesprechung

„Meisterfälscher“, „Jahrhundertfälscher“ – der deutsche Maler und Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi hat bereits viele Namen von einfallsreichen Journalisten erhalten. Diese Aufmerksamkeit kommt nicht von ungefähr denn die Art und die Resultate seines Wirkens sind spektakulär.

Zusammen mit seiner Frau Helene Beltracchi hat er Millionen durch eigene Bilder gemacht, die gefälschte Signaturen von berühmten historischen Malern trugen. Seine Arbeiten verkauften sich vielfach teurer als Originale aus dem jeweiligen Gesamtwerk. Einige davon blieben unentdeckt und sind noch heute im Umlauf.

Über viele Jahre hinweg betrieb das Pärchen einen unfassbaren Aufwand, mit inszenierten Fotobeweisen, gefälschten Etiketten und dienlichen Abwandlungen der Rolle bereits verstorbener Familienangehöriger. Und verlor am Ende alles.

Im Buch „Selbstporträt“ erzählen die beiden ihre spannende Geschichte mit eigenen Worten. In Part 2 meiner Rezension erfahren sie stark zusammengefasst, was Helene und Wolfgang Beltracchi bis zu ihrer Verhaftung im Jahr 2010 erlebten, welche Kritikpunkte ich habe und wie meine abschließende Meinung zum Werk ausfällt.

Was erzählt wird

Dritter Teil: Ideen, Bewegungen

Anfang 1985 macht Wolfgang Beltracchi eine bedeutende Bekanntschaft. In einem Café in Krefeld lernt er Otto Schulte-Kellinghaus kennen – einen seiner wichtigsten Weggefährten in den kommenden vier Jahren. Er löst bald Beltracchis Schwager André als „Vertriebspartner“ für seine Fälschungen ab. Zudem geraten die beiden zukünftig immer wieder in amüsante, zweideutige Situationen.

Beltracchi sieht sich immer wieder mit schwierige Situationen konfrontiert: Harsche Grenzkontrollen, unangenehme Bekanntschaften mit Junkies und dergleichen. Er resümiert später, dass dies so manchen Menschen deprimiert hätte – er aber liebe es, für eine gewisse Zeit in fremde Lebenswirklichkeiten einzutauchen.

Im Laufe des Jahres führt ihn das Schicksal in den Südwesten Frankreichs. Auf der Halbinsel Médoc kauft sich der Künstler ein renovierungsbedürftiges Haus, findet aber nie die Zeit, es einzurichten und tauscht es schließlich zwei Jahre später gegen einige Plastiken ein.

Beltracchi mag die Werke von Johannes Molzahn. Er erfährt, dass Werke aus der Serie mit Selbst- und Frauen-Porträts des Malers im Laufe der Jahre verlorengegangen waren und fügt seinem Gesamtwerk eigene Bilder hinzu. Zu dieser Zeit natürlich nicht unter eigenem Namen, sondern im Namen Molzahns. Beltracchis Bilder verkaufen sich erfolgreich und eine Arbeit wird 1988 im Wilhelm-Lehmbruck-Museum im Rahmen einer Molzahn-Retrospektive ausgestellt.

Wolfgang Beltracchi malt rastlos weiter. Bis Ende des Jahres 1985 kreiert er so Bilder im Stile von Campendonk, Ernst, Macke, Mense, Nauen und Seehaus. Zugleich versucht er sich an französischen und russischen Malern des Expressionismus und Kubismus. Er ist sich sicher, Lücken in den Serien mancher Maler entdeckt zu haben und füllt diese nun selbst aus.

Drei Jahre später wird der Maler ganz nebenbei Vater – innerhalb der Beziehung mit seiner damaligen Freundin Petra – und kommt auch um diese Zeit herum seinem großen Traum, irgendwann übers Meer zu schippern, durch einen Funker-Kurs und dem Erwerb des Küstenschifffahrtsführerschein etwas näher.

Ganz schön rumgekommen: Die Weltenbummler-Karte zeigt wichtige Orte im Leben von Wolfgang Beltracchi.

Beltracchi versucht sich bald an immer größeren Formaten bei seinen Fälschungen. Grund dafür ist nicht nur sein Verlangen, sich künstlerisch stärker auszudrücken, sondern insbesondere auch die Tatsache, dass sich der Argwohn der Kunstexperten umgekehrt proportional zur Größe der Bilder verhält.

Bei großen Gemälden fallen Fehler viel schneller auf. Außerdem braucht man dafür einen üppig dimensionierten Trockenschrank, in dem die Bilder künstlich und zugleich organisch altern können. Viele Experten gehen damals noch davon aus, dass keine Einzelperson einen solchen Trockenschrank besitzt. Nun, Wolfgang Beltracchi hat ihn. Er misst 1,5 x 2 x 1 Meter.

Vierter Teil: Coup de Foudre

Als sich Wolfgang Fischer (so lautet zu dieser Zeit noch sein Familienname) und Helene Beltracchi im Jahr 1992 begegnen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Ein Wendepunkt in ihrer beider Leben. Vorbei diese schwer zu bestimmende, innere Leere von Irgendetwas-fehlt-noch.

Helene ist 33 Jahre jung, stammt aus gutbürgerlichen Verhältnissen. Der extrovertierte Maler zwingt sie, ihre Komfortzone zu verlassen. Aber keinesfalls intendiert. Vielmehr allein durch sein Erscheinen. Und der lebensfrohe Weltenbummler selbst? Nun, der erfährt mit ihr zusammen den Segen seelischen Gleichklangs. In Form einer glücklichen Partnerschaft, die bis heute Bestand hat.

Aber kaum zusammen, haben die beiden schon das Gefühl, ihnen läuft die Zeit davon. Eine Segelreise steht an. Wolfgang möchte den Atlantik überqueren und das Ganze filmisch festhalten. Der Plan dafür beinhaltet so einiges, aber Frauen an Bord gehören nicht dazu. Dass es aufgrund von Differenzen letztendlich doch nicht zur geplanten Abenteuerfahrt kommt, wird sich erst einige Wochen später herausstellen.

Aber spannend wird es jetzt auf anderer Ebene. Wolfgang Beltracchi öffnet sich und erzählt Helene wie er sein Geld verdient – bisher hatte er immer versucht, das so gut wie möglich vor seinen Partnerinnen zu verbergen. Die junge Frau ist zunächst wie vor den Kopf gestoßen, dann zwiegespalten, hin und her gerissen und hört schließlich – auf ihr Herz.

Fünfter Teil: Unser Glück

Das Jahr 1992 endet genauso bedeutsam wie es bis hierhin verlaufen war. Im Dezember stirbt Wolfgang Beltracchis Schwester Helga an Krebs und der Maler erfährt, dass er bald zum zweiten Mal Vater werden wird.

Der Kontakt zu Otto Schulte-Kellinghaus ist inzwischen gänzlich abgebrochen und so tritt Helene in seine und Andrés Fußstapfen, als Vertriebskraft. Das ist Neuland. Helene verspürt beides: Angst und Euphorie. Aber sie ist erfolgreich in ihrer neuen Rolle und bald schon ergattert sie ein Experten-Zertifikat nach dem anderen.

Das liegt natürlich maßgeblich an der Qualität der Bilder. Argwohn wecken diese fast nie. Kein Experte ahnt, oder will etwas davon ahnen, dass es sich bei den Bildern um Fälschungen handelt. Beltracchi wird immer selbstsicherer und erfindet jetzt seine eigenen Etiketten als Provenienznachweis. Alles funktioniert. Zunächst noch.

Mitte 1993 heiraten Wolfgang und Helene. Anfang September wird Tochter Franziska geboren. Rund zwei Jahre später stirbt Beltracchis Vater, im Alter von fast 90 Jahren. Sein Sohn ist indes ganz im hier uns jetzt, schreitet fort auf seinem Weg in fremde Regionen und öffnet Tore in neue Welten, durch seine Beschäftigung mit den Werken anderer Maler.

Landschaft mit Figuren und Vogel (Wolfgang Beltracchi)

Campendonk - Ausschnitt aus: Landschaft mit Figuren und Vogel (Else Lasker-Schüler gewidmet) | Bild: Wolfgang Beltracchi

Sechster Teil: Wahre Arbeit, echtes Geld

Zeitsprung. Ortswechsel. Wir schreiben das Jahr 1997. Die Familie Beltracchi wohnt jetzt in Südfrankreich, an der Côte d’Azur. Eines Abends blättert Wolfgang Beltracchi in einem Ausstellungskatalog und entdeckt ein verschollenes Gemälde Campendonks mit dem Titel „Else Lasker-Schüler gewidmet“. Das fordert den Maler Heraus. Er nimmt die Herausforderung an und produziert im Laufe der Zeit einige Werke im Stile Campendonks. Eine folgenschwere Entscheidung, wie sich viele Jahre später herausstellen wird.

Die Kinder werden größer und stellen jetzt zunehmend fragen. Insbesondere wenn Helene Beltracchi wieder mal länger verreist. Um die Gemälde mit gefälschten Signaturen weiter an den Mann zu bringen, ohne dass die Kinder vom fragwürdigen Geschäftsmodell erfahren, beschließt der Maler daher, seinen alten Weggefährten Otte Schulte-Kellinghaus wieder mit einzubinden. 10 Jahre haben die beiden keinen Kontakt mehr gehabt – doch Schulte-Kellinghaus sagt bei der ersten Anfrage sofort zu.

Fortlaufend entstehen neue Werke, z.B. im Stile Pechsteins, Friesz / Braque oder Ernsts. Allesamt finden zunächst weiter problemlos neue Besitzer. Beltracchi fälscht mit akribischer Sorgfalt: Leinwände kauft er nur nach intensiver Prüfung ein um sicherzustellen, dass diese adäquat in den jeweiligen historischen Kontext passen. Auch achtet er insbesondere darauf, dass Werke, die offiziell vor 1920 entstanden sind keinerlei Spuren von Titanweiß enthalten. Diese Farbe wurde nämlich erstmals in den Jahren nach 1920 verwendet.

Um 2005 herum entsteht das Werk „Rotes Bild mit Pferden“. Dieses wird zwar zunächst über alle Maßen gelobt, führt aber einige Jahre später dazu, dass Beltracchi auffliegt. Ein Fehler wird letztendlich dazu führen, dass alle Vorsicht, Akribie und Sorgfalt, die er beim Fälschen an den Tag legt, nicht ausreichen um sein tatsächliches Geschäftsmodell im Verborgenen zu halten.

Siebter Teil: Die Entlarvung

Der Maler macht zwar zunächst weiter wie gehabt und realisiert sogar noch einige sehr aufwändige „historische“ Fotoaufnahmen. Das Ziel: Die authentische Herkunft seiner Bilder noch unzweifelhafter erscheinen lassen. Doch auch das nützt letztendlich nichts.

Denn im Frühling 2008 erhält Helene Beltracchi einen Anruf und Wolfgang Beltracchi anschließend die folgende Information: Das Doerner-Institut in München hatte bei einer naturwissenschaftlichen Analyse Spuren von Titanweiß im Bild „Rotes Bild mit Pferden“ gefunden.

Dies bedeutet zwar nicht direkt, dass es sich bei dem Bild zweifelsohne um eine Fälschung handelt, aber durch das Gutachten wird ein Lawine von Interaktionen zwischen Käufer, Rechtsanwälten, Wissenschaftlern, Kunstexperten und dem Auktionshaus losgetreten, die Helene und Wolfgang Beltracchi jetzt nicht mehr stoppen können.

Nach einigem hin und her begräbt diese Lawine die beiden schließlich im Jahr 2010 unter sich. Immer mehr Verunsicherung kommt ins Betrugs-System, Experten revidieren ihre Positiv-Gutachten, Käufer wollen rückabwickeln, die gefälschten Provenienzen fliegen auf.

Im August 2010 erfolgt die Durchsuchung des Hauses in Freiburg. An Flucht denken die beiden nicht. Daher werden sie kurz darauf im Beisein der Kinder spektakulär verhaftet und abtransportiert. Endstation Köln. Hier werden Wolfgang und Helen Beltracchi, nach über 12 Monaten Untersuchungshaft, die nächsten 6 bzw. 4 Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbringen.

Rotes Bild mit Pferden, von Wolfgang Beltracchi.

Campendonk, gemalt von Wolfgang Beltracchi - Rotes Bild mit Pferden | Bild: Wolfgang Beltracchi

Meine Kritik

Was mir an „Selbstporträt“ besonders gut gefällt

Die beiden Autoren sind wunderbare Erzähler. Das Buch ist lebendig und mit angenehm einfachem Satzbau geschrieben. Es liest sich fast wie von selbst. Ich bin kein schneller Leser, habe es aber in nur rund 15 Stunden komplett gelesen (reine Lesezeit).

Ein weiterer Pluspunkt: Das durchdachte Konzept. Bis Teil 4 erzählt Wolfgang Beltracchi alleine. Am Beginn von Teil 4 schildern die beiden Autoren ihr erstes Zusammentreffen in je einem eigenen Kapitel. Danach erzählen sie gemeinsam weiter, überwiegend wechselweise mit jeweils eigenen Kapiteln.

Die vielen Abbildungen fügen sich sehr gut ein und gerade die Zeichnungen veranschaulichen und unterstreichen schön den Inhalt der Erzählung.

Lob ans Lektorat: Mir sind quasi keine Fehler aufgefallen. Tolle Leistung auf über 600 Seiten. Das sollte zwar eigentlich selbstverständlich sein, ist es aber de facto nicht, wenn man sich heute Bücher kauft – meist aus Zeitmangel im Veröffentlichungsprozess.

Man merkt einfach, dass sich hier jemand mit viel Herz und Verstand ans Werk gemacht hat. Und das steigert die Immersion enorm.

Was mir an „Selbstporträt“ weniger gut gefällt

Das nicht chronologische hin und her Hüpfen zwischen verschiedenen Zeitabschnitten fand ich ab und zu etwas anstrengend, insbesondere im zweiten Teil des Buches.

Meckernd auf hohem Niveau möchte ich sagen, dass das letzte Viertel des Buches für meinen Geschmack stellweisen zu ausführlich erzählt wird und daher unnötig an Geschwindigkeit verliert.

Mein Fazit

Das Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich über weite Strecken ganz vergaß, den Inhalt für meinen Artikel zu schreiben. Es ist wirklich sehr spannend und mitreißend geschrieben.

Ich habe mitgefiebert: Als der kleine Junge Wolfgang beinahe im Schlamm am Weiher versunken wäre, der jugendliche Wolfgang nur um Haaresbreite einer Messerattacke seines Vetters entkam, der erwachsene Mann die Liebe seines Lebens trifft und schließlich für all die Bilder, die er unter falschem Namen verbreitet hat, ins Gefängnis muss.

Geht man offen an die mehr als 600 Seiten heran, kann man mitleiden, mitlachen und mit(er)leben. Und man wird eine faszinierende Reise erleben. Doch warum ist das Buch so interessant?

Das liegt zunächst mal ganz einfach daran, dass Wolfgang Beltracchi ein total interessanter Mensch ist. Ein talentierter Draufgänger, charismatisch, mutig, eloquent, intelligent – mit Schlag bei Frauen.

Kein Wunder, dass ein bedeutender Teil des Buches von Sex, Drugs & Rock 'n' Roll berichtet. Zudem imponiert es, in welch jungen Jahren der Maler bereits die Welt bereist hat und wie unerschrocken er immer wieder auf Menschen aus den unterschiedlichsten Milieus zugeht.

Darüber hinaus stellen Helene und Wolfgang Beltracchi natürlich auch ein spannendes Paar dar. Sie führen gemeinsam einen Kunstexperten nach dem anderen hinters Licht, halten ihr illegales Geschäft über viele Jahre hinweg im Verborgenen, bringen es zu Wohlstand und treffen auf einflussreiche Menschen. Dabei gehen sie durch Dick und Dünn – egal was kommt.

Domaine des Rivettes (Helene und Wolfgang Beltracchi).

Die Domaine des Rivettes der Beltracchis in Südfrankreich | Foto: Wolfgang Beltracchi

Den Vergleich mit Gangsterpärchen aus der jüngeren Zeitgeschichte spare ich mir an dieser Stelle, aber seien wir ehrlich: Das klingt nach Abenteuer und könnte fast einem Roman entspringen.

Außerdem ist es hochspannend und sehr aufschlussreich zu erfahren, wie das Ganze funktioniert hat, wer ungefähr involviert war und wie genau die Sache aufgeflogen ist. Dabei lernt man gleichzeitig sehr viel über die verschiedenen Akteure innerhalb der Kunstszene und die Mechanismen des Kunstmarktes.

Das Buch hat mich dabei viel mehr unterhalten und gelehrt als ich jemals erwartet hätte. Und das nicht nur über Kunst, Kunstmarkt und Kunstszene, sondern auch über die verschiedenen Jahreszeiten des Lebens, Familie und Beziehungen.

Wie sie also unschwer merken, habe ich die Lektüre von „Selbstporträt“ genossen und muss sagen, dass das Buch eine der besten Biografien ist, die ich je gelesen habe.

Nun kenne ich also das Porträt, das Wolfgang Beltracchi von sich selbst gemalt hat. Er hat dafür über 600 Seiten, viele Emotionen unterschiedlichster Färbung und noch mehr Worte benutzt. Ich habe es unter Schwarzlicht begutachtet, geprüft ob es übermalt oder repariert wurde. Die benutzten Farben einer chemischen Analyse unterzogen und es mit anderen Werken dieses Malers verglichen. Mein Ergebnis: Es ist echt. Mein Rat: Untersuchen sie es selbst.

„Selbstporträt“ von Helene und Wolfgang Beltracchi: Daten im Überblick

Titel: Selbstporträt
Umfang: 607 Seiten
ISBN: 978-3-4980-6063-3
Erscheinungsjahr: 2. Auflage - Januar 2014
Verlag: Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg
Autoren: Helene und Wolfgang Beltracchi | www.beltracchi-art.com

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Fabian Kockartz: Autor kunst-in-bildern Blog.Mein Name ist Fabian Kockartz. Ich bin begeisterter Onliner und Autor des Kunst-in-Bildern Blogs.

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  • 17. August 2016 - 12:11
    Hallo, danke für die Zusammenfassung.
  • 16. August 2016 - 8:57
    Ich denke mein nächstes Reiseziel wird dann wohl Basel sein :P
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    7. August 2016 - 20:05
    Ich kann mich da Christopherus nur anschließen, ein informativer Artikel. Bin a
  • 29. Juli 2016 - 12:26
    Hallo, mir gefällt diese Seite, schaut interessant aus. Das Kunstmodell von ihm
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