Ein Opus für die Sinne: Doug Aitken in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

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Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - Ausstellungsansicht von twilight.

Doug Aitken - Ausstellungsansicht von twilight, 2014 | © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2015 Foto: Norbert MiguletzVG WORT Zählpixel.

Ich trat ein und war draußen

Fast schien es mir so, am vergangenen Samstag, als hätte ich ein Portal in eine andere Dimension betreten - und das mitten in Frankfurt. Riesige Leinwände, sphärische Sound-Installationen und faszinierende Skulpturen sogen mich förmlich in ihren Bann. Die Immersion war perfekt. Augenblicklich. Heftig. Aber dennoch natürlich - wie selbstverständlich.

Quelle: YouTube | Doug Aitken Supersommershow in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

Da stand ich also, eingetreten in 1.400 m² Kunst. Umgeben von zahlreichen Menschen. Und dennoch heilsam allein, raus aus dem Hamsterrad der wertenden Gedanken. Das erste Werk richtete mich auf sich aus und zog mich zu sich hin. Mit jedem Schritt wurde es leiser um mich herum. Bis es schließlich vollkommen still war. Meine Reise begann.

SONG 1

Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - SONG 1.

Doug Aitken - Ausstellungsansicht von SONG 1 | Schirn Kunsthalle Frankfurt 2015 | Foto: Fabian Kockartz

Das Kunstwerk „SONG 1“ ist eine Mehrkanal-Video-Installation, welche - ästhetisch ansprechend - doppelseitig auf zylindrische Leinwände projiziert wird, die von der Decke herabhängen. Parkplätze, Fabrikgebäude, Schnellrestaurants, Autofahrten. Scheinbar profane Orte wechseln sich mit weiteren, scheinbar profanen Orten ab. Ich fühlte mich einsam. Und darum geht es Aitken bei dieser Arbeit, dachte ich mir. Anschluss finden, emotionale Nähe aufbauen, Verbundenheit fühlen. Der Mensch ist ein soziales Wesen und ohne menschliche Wärme kann er nicht überleben.

„SONG 1“ macht dieses existenzielle Thema zugänglich. Sanft und unaufgeregt, aber dennoch unmissverständlich fokussiert. Intellektuell wird somit verständlich, warum es den Betrachter so fesseln kann. Wichtiger erscheint allerdings, wie es den Rezipienten emotional berührt und was es mit ihm macht. Signifikant für Aitkens Werke ist, dass sie dem Betrachter einen spiegellosen Spiegel vorhalten. Reflektion geschieht, aber Original und Reflektion bilden ein Kontinuum. Die reflektierende Fläche wird einem nicht bewusst. Das muss, soll, darf sie auch gar nicht.

Man ist mittendrin. Als Besucher kann man den Video-Zylinder betreten. Sich ins Zentrum setzen und Teil der Installation werden - wenn man will. Viele Besucher taten dies. Und genau wie zwischen den Akteuren auf der Leinwand, entstand auch zwischen ihnen keine Interaktion, keine Verbindung. Bezeichnend, dachte ich mir: So manifestiert sich das Thema des Films durch das Verhalten seiner Rezipienten in der Realität. Die Form mittels derer Aitken seine Kunst präsentiert ist also keine Augenwischerei, kein billiger Effekt. Sie ist essentieller Teil des Gesamtkunstwerks.

Black Mirror

Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - Black Mirror.

Doug Aitken - Ausstellungsansicht von Black Mirror | Schirn Kunsthalle Frankfurt 2015 | Foto: Fabian Kockartz

So auch bei „Black Mirror“. Hier betrat ich einen kleinen, dunklen Raum voller spiegelnder Flächen. Sofort wurde ich von bedrückend treibender Musik umgeben. Ich fühlte mich unwohl und gehetzt. Genau wie die junge Frau auf dem Bildschirm. Chloë Sevigny, die Hauptdarstellerin von „Black Mirror“, wirkt rastlos und gefangen zugleich. Wer sie ist, woher sie kommt oder warum sie genau das tut, was sie tut, erfährt man nicht. Die Erzählung ist nicht linear. Das ist sie bei Aitken nie. Man kann an jeder Stelle ein- und aussteigen. Es geht nicht um die Narration. Es geht um die Erfahrung.

Bei „Black Mirror“ stellt Aitken diese Fragmentierung besonders in den Vordergrund und verlängert sie durch die konkrete Gestaltung der Installation konsequent bis in den realen Raum. Die spiegelnden Flächen in der engen Kabine brechen die Reflektionen der Bildschirme weiter auf und führen zu einem kaleidoskopartigen Phänomen. Die Inhalte auf den verschiedenen Screens laufen zudem nicht synchron.

Dies verstärkt den Eindruck, dass sich die Hauptfigur des Films bei ihrer Reise von einem Non-Place zum nächsten selbst zuschaut. Die Impressionen der Reise ziehen an ihr genauso vorbei wie am Betrachter der Installation. Lässt man sich darauf ein, so tritt die Hauptfigur immer mehr in den Hintergrund des Werkes und die Bewegung an sich rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung. Plötzlich ahnt man: Der Sinn der Reise ist die Reise selbst.

migration (empire)

Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - migration (empire).

Doug Aitken - Ausstellungsansicht von migration (empire) | Schirn Kunsthalle Frankfurt 2015 | Foto: F. Kockartz

Absolut nicht objektiv, aber absolut ehrlich, muss ich zugeben, dass mich die Arbeit „migration (empire)“ während meines Besuchs in der Schirn Kunsthalle am meisten begeisterte. Wie bei den Installationen von Aitken üblich, musste ich mir den Raum zunächst selbst erschließen. Drei große Billboardscreens auf sauber gefertigten Stahlkonstruktionen lagen weit in die Tiefe gestaffelt vor mir. Hier und da versprengt saßen Menschen auf dem Boden. An der Wand entlang schritt ich den Bereich ab und versuchte, mir einen Überblick zu verschaffen.

Ich tat es den Protagonisten auf der Leinwand damit gleich. Ungleich höher war für sie dagegen der Stellenwert dieser Aktion. Denn für die wilden Tiere, die Doug Aitken für seinen Film in Motelzimmern abgesetzt hat, bedeutet das Verstehen der ungewohnten Umgebung den Unterschied zwischen Jäger und Gejagtem. Ein Pferd steht auf einem alten Teppich, ein Biber badet in einer Wanne, ein Büffel schaut aus dem Fenster. Die Eindrücke, die Aitken eingefangen hat faszinierten mich und weckten eine starke Empathie für die Tiere bei mir.

Zudem ist „migration (empire)“ gelungen vielschichtig und auf vielerlei Weisen einordbar: Entfremdung, Standards vs. Individualität, Anpassung, Natur vs. Technik - all dies waren Assoziationen, die mir durch den Kopf gingen. Sicherlich alles zulässig, alles begründbar, alles möglich. Es liegt beim Rezipienten. Aber letztendlich kommt es auch bei diesem Werk wieder darauf an, wie mutig sich der Betrachter in die Gegenwärtigkeit fallen lassen kann. Es geht um die persönliche Erfahrung. Und darum, wie intim man diese werden lässt.

diamond sea

Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - diamond sea.

Doug Aitken - Ausstellungsansicht von diamond sea | Schirn Kunsthalle Frankfurt 2015 | Foto: Fabian Kockartz

In seiner Arbeit „diamond sea“, aus dem Jahr 1997, versucht Aitken, sich als Regisseur unsichtbar zu machen. Die Umgebung selbst soll Regie führen. Und das gelingt ausgezeichnet. Der Film spielt an einem historisch sehr aufgeladenen Ort. Einer ehemaligen Diamantenmine in der Wüste Namib, im Südwesten Afrikas - vormals eine deutsche Kolonie.

Genauso außergewöhnlich wie seine Geschichte, ist auch die Erscheinung dieses Ortes. In Abwesenheit jeglicher Menschen, hat sich hier über die Jahre eine außergewöhnliche Flora herausgebildet. Aitken setzt diese unikate Natur in Relation zu der schon fast Science-Fiction-artig anmutenden Industrieanlage vor Ort. Doch er verfängt sich nicht in all diesen verlockenden Eindrücken und Gegebenheiten.

Deshalb kann der Kontrast aus Natur und Kultur seine volle Wirkung entfalten. Verstärkt wird dieser Effekt durch verstörende Musik und die etwas körnige visuelle Darstellung der Filmaufnahmen. Wie Doug Aitken selbst einmal feststellte, steht die Phantomwelt „diamond sea“ mit einem Bein in der fernen Zukunft und mit dem anderen in der fernen Vergangenheit. Und dazwischen ist sie wieder: Die Gegenwart.

Skulpturen

Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - diverse Skulpturen.

Doug Aitken - Ausstellungsansicht diverser Skulpturen | Schirn Kunsthalle Frankfurt 2015 | Foto: Fabian Kockartz

Ein Teil der Ausstellungsfläche ist einer Auswahl an Skulpturen Aitkens gewidmet. Da diese nicht klanglich unterstützt werden, könnte man versucht sein, sie als Kontrast zu den imposanten Installationen wahrzunehmen. Allerdings habe ich dies nicht so erlebt. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass der Bereich mit diesen Werken einen Kontrapunkt innerhalb der Gesamtausstellung darstellt.

Und zwar insofern, als dass dieser Raum zwischen den vier großen Video-Installationen, ein Transitbereich der Entschleunigung ist. In dem man sich ganz auf das Visuelle konzentrieren, und damit etwas erholen kann. Das hat zugleich den Effekt, dass der Sound der Haupt-Installationen diesen Bereich umspielt und eine kraftvollere Wirkung entfalten kann.

Und die Skulpturen selbst? Nun zugegeben, diese sind glatt, fast steril. Aber mir haben sie gefallen. Trotzdem? Nein, genau deswegen. Denn so fügen sie sich organisch in den modernen, zeitgenössischen Stil von Aitken ein und sind – ebenso wie die Video-Installationen – faszinierend enigmatisch und schwer greifbar. Auch sie entgleiten einem – immer und immer wieder.

Sonic Fountain II

Schirn Kunsthalle: Doug Aitken - Sonic Fountain II.

Doug Aitken - Sonic Fountain II, 2013/2015, Installation in der Rotunde der Schirn | © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2015 Foto: Norbert Miguletz

Die Installation „Sonic Fountain II“ befindet sich vor dem Eingang der Schirn Kunsthalle und lädt somit alle Interessierten zu einer Besichtigung der Werke im Gebäudeinneren ein. Da ich zunächst inhaltlich keinen Zugang zu ihr fand, hatte ich mich dafür entschieden, zuerst die anderen Arbeiten zu erkunden. „Sonic Fountain II“ stellt für mich daher die letzte Station auf meiner Doug-Aitken-Reise dar.

Das Kunstwerk füllt die Schirn-Rotunde so gut wie vollständig aus. Auf dem Boden befindet sich ein mit Wasser gefülltes Bassin. Darüber hängt eine Rohrkonstruktion mit Düsen. Aus diesen tropft und schießt das Wasser abwechselnd heraus. Der Rhythmus folgt dabei einer festen Programmierung. Trotzdem wirkt das Ergebnis zu Anfang chaotisch - ungeordnet.

Aber wie die anderen Werke auch, ist diese installation nicht beliebig. Sie folgt einer verortbaren Intention. Und den fehlenden Zugang dazu verschaffte mir schließlich Doug Aitken selbst. Wie er beim Interview im Schirn Café am vergangenen Samstag sinngemäß sagte: Ihn interessieren Sprachen. Im Kontext der Ausstellung ist dies nicht im linguistischen Sinne gemeint. Sondern bezogen auf die Wahrnehmung.

Mittels der „Sonic Fountain II“ eröffnet Aitken uns die Chance, uns von gewohnheitsmäßigen Perzeptionsmustern zu lösen. Er reißt einmal mehr einen Raum zwischen dem Wahrnehmenden und dem Wahrgenommenen auf und macht einen Vorschlag: Hey, es gibt nicht nur eine Lesart von Realität. Du kannst deine Wahrnehmung auch ändern.

Gerade verinnerlichte ich diese Eindrücke noch, als mir wieder vollkommen bewusst wurde, wo ich mich gerade befand. Auf einem öffentlichen Platz, mitten in Frankfurt. Ich drehte mich herum und kehrte der Wasser-Installation den Rücken zu. Ich verließ die Ausstellung. Gedanken sprudelten. Ich war wieder drin.

STATION TO STATION

2013 hat Doug Aitken die verbindende Kraft der Kunst auf ganz besondere Art und Weise erlebbar gemacht. Und zwar in Form einer mehrwöchigen Zugreise von New York nach San Francisco. Das Happening wurde aufwändig inszeniert und auf den passenden Namen „STATION TO STATION“ getauft.

Im gleichnamigen Dokumentarfilm (von 2014) nimmt uns Aitken mit auf diese über 4.000 Meilen lange Reise. In gut 70 Minuten erleben wir Freiheit, Weite und immer wieder die Sehnsucht weckenden Lichter der Großstadt. Eingebettet in diese wundervolle Zwecklosigkeit machen wir viele der Bekanntschaften, die auch Aitken gemacht hat – mit faszinierenden Musikern, Künstlern und „einfachen“ Menschen von der Straße.

„STATION TO STATION“ ist kurzweilig und fesselnd. Wie von Doug Aitken zu erwarten, ist zudem alles in cleanem HD gehalten und ästhetisch ansprechend auf Bewegtbild verdichtet worden. Der Film ist während der gesamten Ausstellungslaufzeit im Cinema, am Rossmarkt 7, an der Hauptwache in Frankfurt zu sehen. Mehr Informationen dazu erhalten sie auf arthouse-kinos.de oder unter 069 / 21 99 78 55. Mein Tipp: Angucken und treiben lassen …

Wer ist dieser Doug?

Portrait: Doug Aitken bei seiner künstlerischen Arbeit.

Doug Aitken - Portrait | Foto © Alayna Van Dervort

Doug Aitken ist ein US-amerikanischer Multimediakünstler. Geboren wurde er im Jahr 1968 im kalifornischen Redondo Beach. Aitken schafft inzwischen seit mehr als 20 Jahren Kunst. Zurzeit lebt und wirkt er in Venedig, Kalifornien und New York.

Aitken arbeitet dabei inhaltlich sowohl interstilistisch – die Bandbreite seines Schaffens umfasst Musik, Film, Performance, Happenings, Architektur und Skulptur – als auch, in Bezug auf die integrierten Genres, transdisziplinär – er kooperiert mit anderen Künstlern, Musikern und Schauspielern.

Doug Aitken hat für seine Werke zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Darunter z.B. der International Prize, Goldener Löwe der Biennale di Venezia im Jahre 1999 (zusammen mit Cai Guo-Qiang und Shirin Neshat). Seine Arbeiten wurden bereits in vielen namhaften Galerien und Museen präsentiert, z.B. im Museum of Modern Art in New York, in der Kunsthalle Zürich und im Hirschhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution, in Washington D.C.

Über die Schirn Kunsthalle Frankfurt

Schirn Kunsthalle Frankfurt - Außenansicht.

Schirn Kunsthalle Frankfurt - Außenansicht | © Schirn Kunsthalle Frankfurt Foto: Norbert Miguletz

Die Schirn wurde im Jahr 1986 gegründet. Sie liegt in der Altstadt der Mainmetropole und zählt heute mit zu den bedeutenden Ausstellungshäusern in Europa. Im Laufe der Jahre konnten hier hunderte Ausstellungen zum Leben erweckt werden – darunter auch umfangreiche Übersichtsausstellungen.

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt selbst hat keine eigene Kunstsammlung. Sie realisiert vielmehr Ausstellungen und Projekte zu (zeitgenössischen) Themen und zu einzelnen Künstlern. Darunter so klangvolle Namen wie Wassily Kandinsky, Henri Matisse, Julian Schnabel, Jeff Koons und Edvard Munch.

Der Name „Schirn“ leitet sich etymologisch vom althochdeutschen Wort „scranna“ ab. Was so viel bedeutet wie „offener Verkaufsstand“ und dem Standort zuzuordnen ist, an dem sich die Schirn Kunsthalle befindet.

Doug Aitken in der Schirn Kunsthalle Frankfurt: Die Details

Die Ausstellung in der Schrin Kunsthalle wird von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. So wird unter anderem der Film „Station to Station“ in der Schirn zu sehen sein. Im Folgenden habe ich ihnen alle wichtigen Details zur Doug-Aitken-Ausstellung übersichtlich zusammengefasst:

Ort

  • Schirn Kunsthalle Frankfurt
  • Römerberg
  • 60311 Frankfurt

Dauer

  • Eröffnung: 9. Juli 2015
  • Schließung: 27. September 2015

Eintritt

  • Regulär: 10 €
  • Ermäßigt: 8 €
  • Familienticket: 18 €
  • Freier Eintritt für Kinder unter 8 Jahren

Öffentliche Führungen

  • Dienstag: 17 Uhr
  • Mittwoch: 19 Uhr
  • Donnerstag: 20 Uhr
  • Freitag: 11 Uhr
  • Samstag: 17 Uhr
  • Sonntag: 15 Uhr

Weiterführende Links

Doug Aitken
Frankfurter Rundschau: „Da sieht das Reh das Geweih an der Wand“
Schirn Kunsthalle Frankfurt
Spiegel Online: „Multimedia-Star Aitken: Der Mann, der die Zeit einfängt“
Station to Station
Wikipedia: Multimediakunst

Quellenangabe

Schirn Pressebilder: Doug Aitken
Schirn Pressemitteilung: Sommerfest mit Doug Aitken
Schirn Pressemitteilung zur Doug Aitken-Ausstellung
Wikipedia: Doug Aitken
Wikipedia: Schirn Kunsthalle Frankfurt

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Wer schreibt diesen Blog?

Fabian Kockartz: Autor kunst-in-bildern Blog.Mein Name ist Fabian Kockartz. Ich bin begeisterter Onliner und Autor des Kunst-in-Bildern Blogs.

In meiner Freizeit unterstütze ich meine Frau Moitao mit Federkiel & Tinte und schreibe hier über alle Themen rund um die Kunst.

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Über die Künstlerin Moitao

Das ist Moitao von kunst-in-bildern.

Die Welt in der wir leben ist so interessant. Ich genieß das Leben und liebe es, die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Die Schönheit, die ich finde, drücke ich durch meine Kunst aus. Zunächst erwecke ich meine Werke zum Leben, auf Kunst-in-Bildern teile ich sie mit der Welt. Ich bin Moitao.

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Neueste Kommentare

  • 26. September 2016 - 7:06
    Wow ein so tolles Bild !
  • 24. September 2016 - 0:13
    Coole Bilder Sammlung!
  • 23. September 2016 - 19:33
    Deine Bilder gefallen mir ausgesprochen gut! Ich schaue mir gerne die Bilder vo
  • 22. September 2016 - 16:29
    Erstaunlich, was Comics über den Geist längst vergangener Tage aussagen
  • 20. September 2016 - 21:50
    Hi Lothar, wo Du Recht hast, hast du Recht.

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